Google Ads hat keinen festen Preis. Sie bestimmen Ihr Budget selbst und können es jederzeit ändern. Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: dem Werbebudget, das an Google geht, und, wenn Sie betreuen lassen, einem Honorar für die Agentur. Was Sie pro Ergebnis zahlen, hängt von Branche, Wettbewerb und davon ab, wie gut das Konto geführt wird. Hier erklären wir das ehrlich und ohne Fachchinesisch.
Keine Mindestgebühr · Sie zahlen pro Klick · Budget jederzeit änderbar
Das Geld, das direkt an Google geht. Sie legen ein Tages- oder Monatsbudget fest und zahlen nur, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt. Dieser Teil ist vollständig in Ihrer Hand.
Wenn Sie eine Agentur beauftragen, kommt ein Honorar dazu. Üblich sind zwei Modelle: ein fester Monatsbetrag oder ein Prozentsatz Ihres Budgets, oft zwischen 10 und 20 Prozent.
Optional und einmalig. Für den sauberen Aufbau eines Kontos, das Tracking und die ersten Kampagnen fällt je nach Umfang ein einmaliger Betrag an. Bei laufender Betreuung ist das oft enthalten.
Jede Suche löst eine Auktion aus. Wer erscheint und was ein Klick kostet, ergibt sich aus Gebot und Anzeigenqualität, nicht aus einem festen Preis.
Eingeblendet zu werden ist kostenlos. Kosten entstehen erst, wenn jemand klickt. Wie oft das passiert, steuern Sie über Budget und Ausrichtung.
Entscheidend ist nicht der Klickpreis, sondern was eine Anfrage kostet. Gute Betreuung senkt genau diese Zahl, oft stärker als jede Budgeterhöhung.
Das sind bewusst grobe Anhaltspunkte, kein Muss. Wichtiger als die Höhe ist, dass genug Daten zusammenkommen, um das Konto zu optimieren. Ein kleines, sauber geführtes Budget schlägt ein großes, das niemand pflegt.
Die Zahl, auf die alle starren, ist der Klickpreis. Sie entscheidet aber nicht darüber, ob sich Google Ads lohnt. Was zählt, sind die Kosten pro Anfrage: wie viel Budget es braucht, um einen echten Interessenten zu gewinnen. Ein billiger Klick, der nie zu einer Anfrage wird, ist teurer als ein teurerer Klick, der es wird.
Deshalb sagt das Budget allein wenig aus. Dieselben 1.000 Euro können drei Anfragen bringen oder dreißig, je nach Ausrichtung, Negativ-Keywords, Anzeigenqualität und Tracking. Die Betreuung ist der Hebel, der die Kosten pro Anfrage bewegt, oft stärker als jede Budgeterhöhung. Wo Ihr Konto heute steht, zeigt am ehrlichsten ein Google Ads Audit.
Für die meisten Unternehmen lautet die ehrliche Antwort auf „was kostet Google Ads" deshalb: so viel, wie Sie es lassen, und es zahlt sich so gut aus, wie es geführt wird. Wer lokal wirbt, fährt mit enger Ausrichtung am besten, mehr dazu auf unseren Seiten zur Google Ads Betreuung im Salzkammergut und zur Google Ads Agentur Österreich.
moniq e.U. ist eine inhabergeführte Werbeagentur in Schörfling am Attersee. Wir betreuen Google-Ads-Konten und sehen täglich, dass nicht das Budget über den Erfolg entscheidet, sondern wie sauber es eingesetzt wird. Was Google Ads für Sie konkret kostet und ob es sich lohnt, lässt sich am ehrlichsten an Ihrem eigenen Konto beantworten. Genau dafür gibt es unseren Google Ads Audit.
Im Erstgespräch klären wir in 15 Minuten, mit welchem Budget Google Ads für Sie Sinn ergibt, ehrlich und unverbindlich. Wenn es sich nicht lohnt, sagen wir Ihnen das auch.
Kostenloses Erstgespräch. Am schnellsten geht es telefonisch.
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